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Veranstaltungs-Übersicht

Bundesweite Fachtagung „Sport im Jugendstrafvollzug“ Die Fachtagung wendet sich an die Sportbediensteten und an interessierte Verantwortliche aus anderen Fachdiensten (z.B. Sozialdienst/Pädagogik) des Jugendstrafvollzuges.
  In regelmäßigen Abständen bietet die Deutsche Sportjugend Interessierten Menschen zu unterschiedlichen Themen einen Digitalen Dienstagstalk an.
  Die Freiwilligendienste im Sport sind ein Erfolgsprojekt, das sich in den letzten Jahren stetig weiterentwickelt hat. Gemeinsam mit Euch und Ihnen möchten wir nun über die zukünftige Ausrichtung der Freiwilligendienste beraten, verschiedene Strategien diskutieren und die Weichen für einen qualitativen und quantitativen Ausbau legen. Das Freiwilligen-Forum ist eine große Chance, weil zum ersten Mal die Erfahrungen, Wünsche und Ideen all derjenigen zusammengeführt werden, die auf den unterschiedlichen Ebenen den Erfolg der Freiwilligendienste im Sport verantworten.
Die Konferenz der Jugendorganisationen der Spitzenverbände tritt mindestens einmal jährlich zusammen. Sie beraten den Vorstand der dsj. Die Konferenz gibt sich jeweils eine Geschäftsordnung in eigener Zuständigkeit, bei deren Verabschiedung jede Mitgliedsorganisation eine Stimme hat.
Die Deutsche Sportjugend (dsj) organisiert in Kooperation mit der Sportjugend Nordrhein-Westfalen und der Sportjugend Mecklenburg-Vorpommern und mit Unterstützung des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) die "Fortbildung Aufholen nach Corona". Ziel der Fortbildung ist die Vermittlung von Kompetenzen zur Planung, Organisation, Gestaltung und Durchführung einer internationalen Jugendbegegnung im Sport. Die Fortbildung ist praxisorientiert und besteht aus einem Basis- und Aufbaumodul.
Gedenkstättenfahrt der dsj nach Dachau und München mit besonderem Fokus auf den Sport 22.-25. Juli 2022
Veranstaltung zum Erfahrungsaustausch, Wissenstransfer und Netzwerken im Themenfeld Junges Engagement.
Demokratie gefährdet! Zivilgesellschaft stärken. Fanprojekte fördern. Die sozialpädagogische Fanarbeit blickt nun auf inzwischen fast 40 Jahre Erfahrungen zurück. Sie ist seit 1993 etablierter Bestandteil eines stabilen Netzwerkes vieler institutioneller und politischer Partner. Doch die praktische Fanprojektarbeit ist seit jeher einem steten Wandel unterzogen. Sie muss Antworten auf gesellschaftliche Entwicklungen finden, sich lokalen Herausforderungen anpassen und dabei stets den kontinuierlichen Dialog mit allen Anspruchsgruppen aufrechterhalten. Im Rahmen der mittlerweile 18. Bundeskonferenz der Fanprojekte seit dem Bestehen der KOS wollen wir uns in diesem Jahr dem zentralen Thema der Demokratieförderung widmen. Die Arbeit der Fanprojekte basiert auf einer intensiven Beziehungsarbeit mit jugendlichen Fußballfans. Durch darauf aufbauende Angebote des Empowerments junger Menschen oder der politischen und historischen Bildung leisten sie einen unverzichtbaren Beitrag zur Stärkung demokratischer Strukturen. Der Fußball und die Fankultur führen Menschen unterschiedlichster Herkünfte regelmäßig zusammen. Fanprojekte unterstützen zivilgesellschaftlich und fanpolitisch engagierte Fangruppen, aber auch Jugendliche, die eine hohe Affinität zu autoritären Denkmustern und Gewalt haben, zählen zu ihren Zielgruppen. Dieser Spagat zeichnet die Fanprojektarbeit aus und ist gleichzeitig eine fortwährende Herausforderung an Team und Träger eines jeden Fanprojektes. Eine weitere Herausforderung ist, dass es an Standorten ab der dritten Liga oft an professionell agierenden Bündnispartner*innen und Ansprechpartner*innen im Vereinsumfeld fehlt. Egal ob nun in Aachen, Hamburg oder Zwickau, Fanprojekte stehen an allen Standorten für Empowerment, kritische Parteilichkeit, Partizipation, politische Bildung und viele weitere Angebote. Sie profitierten dabei von der Fachlichkeit, Professionalität und Diversität der Mitarbeiter*innen in den einzelnen Fanprojekten.
Gesamtziel der Konzeption IJA ist eine langfristige Etablierung und Stärkung von internationaler Jugendarbeit bei den dsj-Mitgliedsorganisationen. Die Stärkung soll sich über die Mitgliedsorganisationen auf die Untergliederungen auswirken. Um dies zu erreichen, gilt es die Beratungsleistung für die Untergliederungen im Themenfeld der IJA zwischen der dsj und den MOs aufzuteilen. Hierfür gilt es die Ansprechpartner*innen der MOs in einigen Bereichen der IJA zu qualifizieren, sodass sie diese Beratungsleistung für ihre jeweiligen Untergliederungen anbieten und durchführen können. Dafür soll die Qualifizierungsreihe zu verschiedenen Themen der internationalen Jugendarbeit angeboten werden. Ziel ist es die MOs in die Lage zu bringen ihre Untergliederungen im Bereich IJA eigenständig zu beraten.
Diese Fortbildung richtet sich an Gruppenleiter*innen, Betreuer*innen, Trainer*innen die sich im deutsch-französischen Jugendaustausch engagieren. Unter Sprachanimation wird eine pädagogische Methode verstanden, die es binnen kürzester Zeit ermöglicht, zwei nationale Gruppe zu einer binationalen Gruppe zusammen wachsen zu lassen. Dadurch wird ein intensiver Austausch ermöglicht und das interkulturelle Lernen bei den Teilnehmer/-innen von binationalen Austauschbegegnungen deutlich gefördert.
  Die Vollversammlung ist das oberste Organ der dsj und findet alle zwei Jahre statt. Sie besteht aus den Delegierten der Mitgliedsorganisationen und den Mitgliedern des dsj – Vorstandes. Zu ihren Aufgaben zählt unter anderem die Beratung von grundsätzlichen Angelegenheiten, die Wahl des Vorstandes sowie die Festlegung von Richtlinien für die Arbeit der dsj.
Die Partnerbörse richtet sich an Fachkräfte und ehrenamtliche Mitarbeiter von Sportverbänden und CROS in Frankreich und Deutschland, die gerne im Bereich der deutsch-französischen Zusammenarbeit und insbesondere der Projektausschreibung aktiv werden möchten.